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Die Inseln und ihre Tiere

Die Verzauberten Inseln
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GALAPAGOS
Die Inseln und ihre Tiere

Die Galapagos-Inseln sind ein Archipel aus vierzehn größeren und vielen weiteren kleinen Inseln. Die Inselgruppe liegt fast 1‘000 Kilometer vom ecuadorianischen Festland entfernt im Pazifik. Jede Insel verfügt über eine eigene Flora und Fauna, das macht die Galapagos-Inseln so einzigartig. Einige Tiere und Pflanzen kommen sogar nur auf einer ganz bestimmten Insel oder an einem gewissen Ort vor. Zu den typischen Galapagos-Tieren gehören unter anderem die Riesenschildkröten, Blaufußtölpel, Meerechsen und Seelöwen. Die meisten Leute besuchen die Galapagos-Inseln wegen Ihrer Tierwelt, aber auch die Geologie des Archipels ist faszinierend.

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Vulkanischer Ursprung

Die Galapagos-Inseln entstanden vor Millionen von Jahren. Während die ältesten Inseln bereits wieder unter der Wasser-oberfläche verschwinden, wachsen die jüngsten Inseln im Westen des Archipels wegen ihrer fortlaufenden vulkanischen Aktivität noch immer.

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Weltnaturerbe

Aufgrund ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt und der atemberaubenden Landschaften wurden die Galapagos-Inseln im Jahr 1979 von der UNESCO zu einer Weltnaturerbestätte erklärt.

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Karte der Galapagos-Inseln

Klicken Sie auf eine der Inseln, um mehr über deren Flora, Fauna, Geschichte und Ausflugspunkte zu erfahren.

Galápagos-Inseln
Marchena
Genovesa
Santiago
Bartolomé
Rábida
Fernandina
Nord Seymour
Baltra
Süd Plaza
Santa Cruz
Puerto
Ayora
Santa Fé
San Cristobal
Española
Floreana
Isabela
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Puerto
Baquerizo Moreno
Puerto
Villamil
Pazifik
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Puerto
Velasco Ibarra
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Sombrero Chino
Daphne
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Insel Genovesa

Tower Island, wie die Insel Genovesa auf Englisch genannt wird, ist eine Caldera, die größtenteils unter Wasser liegt. Die Insel ist ein wahres Vogelparadies und das nördliche Highlight der Galápagos-Inseln. Hunderte Fregattvögel, Rotfuß- und Nazcatölpel nisten auf Genovesa. Mit etwas Glück sichten Sie sogar eine der gut getarnten Galápagos-Ohreulen, die tagsüber Sturmschwalben jagen.

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Die Insel bietet zudem einen hervorragenden Schnorchelplatz. Während Sie im tiefen Wasser schnorcheln, können Sie große Rochen und Fische beobachten.

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Insel Santa Cruz

Aufgrund ihrer zentralen Lage ist die Insel Santa Cruz die geschäftigste in Galapagos. Sie ist eine von vier bewohnten Inseln und die Hafenstadt Puerto Ayora im Süden der Insel ist die bevölkerungsreichste des Archipels. Die meisten Galapagos-Unterkünfte befinden sich in Puerto Ayora und die meisten Touren starten beim Flughafen Baltra, der nördlich von Santa Cruz liegt.

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Die Insel verfügt über zahlreiche Ausflugspunkte. Zu den beliebtesten zählen unter anderem die Aufzuchtstation für Riesenschildkröten und das Hochland der Insel.

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Insel Santa Fé

Die Insel Santa Fé, welche auch unter dem Namen Barrington bekannt ist, liegt im Zentrum des Galápagos-Archipels. Ihr Ausflug beginnt mit einer nassen Landung an einem idyllischen Strand, wo Seelöwen auf Sie warten. Während einer Wanderung können Sie Santa-Fé-Leguane, welche es nirgendwo sonst auf der Welt gibt, sichten und mit etwas Glück auch Galapagosbussarde.

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Die riesigen Opuntia-Kakteen, welche bis zu 10 Meter groß werden, sind das Highlight der heimischen Flora. Nach der Wanderung lädt die ruhige Bucht mit ihrem kristallklaren Wasser zum Schnorcheln ein.

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Insel Española

Als eine der ältesten Inseln in Galápagos, ist die Insel Española stark erodiert und deswegen eher flach. Außerdem beginnt die Insel im Osten bereits wieder ins Meer abzutauchen. Der englische Name der Insel lautet Hood. Die Insel ist aufgrund ihrer artenreichen Tierwelt zweifellos das südliche Highlight des Galápagos-Archipels.

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Zu den wichtigsten Tieren auf Española gehören die farbenprächtigen Meerechsen, die Galápagos-Albatrosse, welche Sie von April bis Dezember sehen können, und die Blaufußtölpel.

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Insel San Cristóbal

Die Insel San Cristóbal oder Chatham ist eine von nur vier bewohnten Inseln in Galápagos. Hier befindet sich die Hafenstadt Puerto Baquerizo Moreno, welche die Hauptstadt und das politische Zentrum der Galápagos-Inseln ist. Der Flughafen von San Cristóbal ist einer von nur zwei Flughäfen, die den Archipel mit dem Festland verbinden.

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San Cristóbal ist zwar im geschäftigen Sinne nicht so wichtig wie die Insel Santa Cruz, da sie sich im fernen Osten der Inselgruppe befindet, doch auch hier starten einige Touren und Kreuzfahrten.

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Insel Santiago

Die Insel Santiago ist im Englischen unter dem Namen James bekannt. Es handelt sich um eine der landschaftlich schönsten Insel in Galapagos. Heute ist die Insel unbewohnt, aber in der Vergangenheit gab es zahlreiche Besiedlungsversuche und Hinweise darauf kann man noch immer sehen. Die Insel Santiago wurde früher auch oft von Piraten und Walfängern aufgesucht.

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Der wohl bekannteste Besucher der Insel war Charles Darwin. Er verbrachte die meiste Zeit seines Galapagos-Aufenthalts auf Santiago und hier bemerkte er die Unterschiede zwischen Arten je nach Lebensraum feststellte.

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Floreana Island

Die im Süden des Archipels gelegene Insel fasziniert mit ihrer Geschichte und den Legenden über ihre ersten Bewohner. Neben Floreana hat die Insel noch zwei weitere Namen: Charles und Santa María. Es handelt sich um eine der vier bewohnten Galápagos-Inseln. Die meisten Einwohner Floreanas leben in der kleinen Ort-schaft Puerto Velasco Ibarra. Die Insel verfügt über eines der ungewöhnlichsten Postfächer der Welt.

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Es wurde im 18. Jahrhundert von Walfängern geschaffen und funktioniert noch heute auf traditionelle Weise. Neben den historischen Besonderheiten verfügt die Insel auch über wunderschöne Strände und tolle Schnorchelplätze.

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Insel Nord Seymour

Die Insel Nord Seymour liegt nördlich von Baltra und umfasst 1,9 Quadratkilometer. Obwohl die Insel relativ klein ist, finden sich darauf unzählige Tierarten. Eine der größten Kolonien von Blaufußtölpel lebt hier und Nord Seymour ist auch ein wichtiger Nistplatz für Pracht- und Bindenfregattvögel. Sie können zudem Landleguane sichten,

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welche jedoch nicht heimisch sind, sondern in den 30er Jahren von Baltra übersiedelt wurden, um sie vor dem Aussterben zu bewahren.

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Insel Isabela

Die Insel mit der Form eines Seepferdchens ist mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels und auch eine der jüngsten. Die Insel Isabela ist auch unter dem Namen Albermale bekannt und beherbergt mehrere Vulkane, von denen einige regelmäßig aktiv sind. Im Süden der Insel befindet sich das Hafenstädtchen Puerto Villamil, aber abgesehen davon, ist die Insel von der Zivilisation unberührt.

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Die Ausflugspunkte entlang der West- und Nordküste zählen zu den Galapagos-Highlights, da dort eine Vielzahl an einzigartiger Tiere wie Pinguine und flugunfähige Kormorane lebt.

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Insel Bartolomé

Das wohl bekannteste Galapagos-Foto zeigt den atem-beraubenden Anblick der Insel Bartolomé. Ein steiler Pfad mit unzähligen Treppen führt Sie von der Küste hinauf zum Aussichtspunkt. Von dort geniessen Sie einen fantastischen Fernblick auf benachbarte Inseln und den prächtigen Pinnacle Rock, das berühmte Merkmal der Insel Bartolomé. Das Landschaftsbild der Insel erinnert an den Mond und außer ein paar Lavaechsen und -kakteen werden Sie

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an Land kaum Leben finden.
Doch der Schnorchelplatz um den Pinnacle Rock ist einer der besten in Galapagos, um Rochen, Riffhaie und andere Fische zu sehen. Vielleicht treffen Sie sogar einen der Pinguine, die in dieser Gegend leben, an.

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